Schreibblockaden lösen mit Hilfe von Ghostwritern

Wie löse ich Schreibblockaden?

Lesen und Schreiben gehören vor allem während der Ausbildung zu unserem Alltag – und das Erlernen der Schriftlichkeit stellt mitunter eine hohe Hürde dar. Wörter und Sätze geläufig aneinanderreihen, die Kerninhalte klar und präzise herausstellen und das auch noch auf interessante, fesselnde Weise – ein hoher Anspruch.

Während der Eine oder die Andere bei jeder neuen schriftlichen Arbeit mit Wortwahl und Grammatik ringt, müssen sich manche kaum abmühen, Texte fließen ihnen nur so aus der Feder (oder dem Keyboard), doch auch Vielschreiber und kommerzielle Autoren kann die gefürchtete Schreibblockade treffen.

Wenn nichts mehr geht, kann man noch so konzentriert auf das leere Blatt oder den weiß bleibenden Bildschirm starren, die sorgfältig recherchierten Daten wollen sich einfach nicht zu sinnvollen Sätzen fügen. Um eine Schreibblockade zu lösen, muss man zunächst verstehen, was sie auslöst.

Routine und Stress sind Kreativ-Killer

Was genau dazu führt, dass es mit dem Schreiben nicht klappt, ist noch nicht genau erforscht, doch Fachleute identifizieren zwei Hauptschuldige als Auslöser. Einer davon ist, wenig überraschend, Stress – und so berichten Betroffene dann auch, dass sich Blockaden vor allem dann einstellen, wenn ein wichtiger Abgabetermin kurz bevor steht. Zeitlicher und emotionaler Druck überwältigen die schöpferische bzw. schriftliche Kompetenz, das Hirn schaltet auf stur und die Worte bleiben aus.

Doch auch Routine kann derartige Folgen haben. Wer so viel und so routiniert schreibt, dass er oder sie dabei quasi nur noch mit dem halben Hirn bei der Sache ist (wie schlafende Delfine), sieht sich mitunter damit konfrontiert, dass der Schreibfluss stockt, unerklärliche Fehler auftauchen oder selbst bei einfachsten Texten nach wenigen Minuten die Ideen versiegen. Und dann?

So können Schreibblockaden aufgelöst werden

Es gibt glücklicherweise Gegenmittel, mit denen auch hartnäckige Schreibblockaden „aufgedröselt“ werden können. Nicht alles funktioniert für jede/n, doch unsere Tipps sind definitiv einen Versuch wert, wenn es wieder einmal stockt beim Blog, bei der Seminararbeit oder sogar bei einem wichtigen Abschluss.

Freies Schreiben: Einfach mal laufen lassen

Ein Rat von Betroffenen für Betroffene ähnelt dem freien Assoziieren und funktioniert auch ganz genau so: Drauflos schreiben, egal was und worüber, für fünf oder zehn Minuten. Einfach aufschreiben, was in den Sinn kommt. Es muss weder anspruchsvoll noch logisch sein, kann aber geistige Leitungen „freipusten“.

Abwechslung im Output suchen

Bisweilen hilft eine Änderung der Routine – wer viel mit der Hand schreibt, löst Blockaden durch Umsteigen auf Audio-Notizen, wer hingegen am Laptop schreibt, profitiert mitunter davon, auf handschriftliche Entwürfe umzusteigen. Denn gerade beim Schreibprozess greifen intellektuelle und physische Aktivität fest ineinander, so dass man hier mit einem anderen Medium überraschende „Entkrampfungen“ verbuchen kann.

Tapetenwechsel bei der Totalblockade

Eine Schreibblockade kann natürlich auch Ausdruck eines kleineren oder größeren Burnouts sein. Wenn es irgend möglich ist, empfiehlt sich eine selbst verordnete Phase der geistigen Entspannung und der Beschäftigung mit gänzlich anderen Dingen – Hobbies, Bücher, Musik und Bewegung an der frischen Luft. Kleine, persönliche „Wellness-Einheiten“ erleichtern das Durchatmen und wirken auch auf die eigene Kreativität wie ein frischer Wind.

Kompetente Hilfe in Anspruch nehmen

Es gibt durchaus Situationen, in denen die aufgezählten Ratschläge nicht verfangen. Das gilt besonders für die Endphase des Studiums, denn dann sind Studierende bereits erschöpft von den vorausgegangenen Semestern, haben vielfach gleich mehrere Haus- und Seminararbeiten parallel verfasst und müssen nun die Abschlussarbeit nebst mündlicher Prüfung vorbereiten – es geht ja um die bestmögliche Note. In diesem Fall kann es entlasten, Hilfe vom Experten zu nutzen. Von erfahrenen akademisch versierten Ghostwritern kann man die Master- oder Bachelorarbeit schreiben lassen, aber auch Teile des Prozesses wie die Erstellung der Gliederung, die Korrektur oder das Lektorat nutzen. Das nimmt der Abschlussarbeit viel von ihrem Stress und trägt zu einer guten Benotung erheblich bei.